Wer oder was ist eigentlich Wach Auf?

Willkommen auf Wach Auf!

Anhand des Namens konntest du dir vermutlich schon ein Bild machen, worum es auf dieser Seite geht: Um’s AUFWACHEN.

Jeder verbindet mit dem Begriff Aufwachen etwas anderes und kein Bild vom Aufwachen ist richtig oder falsch. Deine Definition vom Aufwachen hängt ganz von dem Bewusstseinsstadium und der Lebenssituation ab in denen du dich momentan befindet.

Manch einer verbindet den Begriff damit aus der Konditionierung und Manipulation durch Werbung, Medien und Politik aufzuwachen; manch einer sieht darin die Rückverbindung zur Natur; manch einer sieht darin die Verantwortung über sein Leben zu übernehmen; manch einer sieht darin aus der Matrix (oder Maya, der Illusion, etc.) aufzuwachen und wieder eins mit der Quelle allen Seins zu werden;… und manch einer, zu welcher Gruppe ich auch gehöre, sieht alle diese Dinge als Teil eines AufwachPROZESSES, welchen ein jeder Mensch in seinem ganz individuellen Anstrich erlebt und gestaltet.

Mit dieser Seite will ich jedem, der bereit ist aufzuwachen und ein Verlangen nach etwas weiterem und größerem verspürt, eine Plattform geben sich Informationen und Inspirationen für seinen ganz eigenen Aufwachprozess mitzunehmen und ihn dazu anregen seine Vorstellungen von der Welt zu überdenken und auszuweiten, sich neuen Ideen zu öffnen und seine Erfahrung von der sogenannten Realität zu erweitern und verfeinern.

Im folgenden erfährst du mehr über die Entstehungsgeschichte von Wach Auf, über den Gründer, über unsere Vision und wie du Teil dieses Projektes sein kannst:

Wie alles begann

Die Inspiration kam, als ich eines Abends durch Facebook scrollte und einen Beitrag von Andreas Popp über das Schuldgeldsystem sah. Zu der Zeit war ich in einer ziemlich depressiven Phase, ich haderte mit mir selbst, meinem Freundeskreis, mit der Tatsache, dass ich zu oft kiffte und dass ich meine Erkenntnisse nicht lebte. Typische Probleme eines 17-jährigen könnte man sagen.

Zu der gleichen Zeit hatte ich aber auch angefangen das System zu durchschauen. Der Anfangspunkt war wohl, als der Freund meiner Mutter mir den Film „Zeitgeist“ zeigte. Ab diesem Tag verbrachte ich mehrere Stunden am Tag in YouTube und sah mir ein Video nach dem anderen über das Geldsystem und andere Verschwörungen aller Art an.

Somit war der Beitrag von Andreas Popp nichts neues für mich und es hätte ein Abend wie jeder andere sein können. Das besondere war jedoch, dass Nikitas, ein Freund, den ich schon seit der ersten Klasse kenne, den Post geliket hatte. Wir beide waren eine lange Zeit beste Freunde gewesen, dann hatten wir uns jahrelang gar nicht mehr gesehen, dann wechselte ich die Schule und kam in seine Klasse und zum Zeitpunkt des Posts gab es wieder eine Phase, wo wir überhaupt nicht mehr miteinander zu tun hatten.

Auch ich likete den Post, welcher von einem „Hans Infokrieg“ gepostet worden war. Bis dahin nichts besonderes, magst du dir denken. Und auch so erschien es auch mir. Manchmal denke ich daran zurück, wie mein Leben verlaufen wäre, wenn das was als nächstes passierte nicht geschah, wenn ich den Beitrag nie gesehen hätte oder Nikitas mich nicht angeschrieben hötte. Doch das ist irrelevant, denn es geschah:

Ich scrollte weiter ohne Ziel durch Facebook, als Nikitas mich anschrieb. Er erzählte mir davon dass Hans Infokrieg seine Aktivisten-Identität wäre und wie er über diesen Account Beiträge über das korrupte System posten würde, er erzählte mir wie er durch Investitionen in Gold auf die Thematik gestoßen war und er in diesem Moment die rote Pille geschluckt hatte (wer nicht weiß, was ich damit meine, sollte sich unbedingt den Film Matrix anschauen). Wir schrieben stundenlang bis in die Nacht hinein über all das was uns auf dem Herzen lag, über was wir mit unseren restlichen Freunden jedoch nicht sprechen konnten.

Nach einer Weile kam die Inspiration in meinen Kopf, die mittlerweile zur Inspiration tausender anderer Menschen geworden ist: „Ich mag die Idee mit dem zweiten Account, aber als privates Profil erreicht man doch kaum Leute. Lass uns doch eine Seite machen, die die Menschen liken können!“ Und so war Wach Auf geschaffen.

Wir verabredeten uns an dem Abend noch, um uns zu treffen und die Einzelheiten zu klären und der Ball kam ins Rollen. Der weitere Verlauf des Projekts war mit Synchronizitäten gespickt, die aus einem Roman stammen könnten und mir war schnell klar, dass wir da etwas losgetreten hatten, was weitaus größer ist, als wir uns an diesem Freitagabend jemals hätten vorstellen können. Dieser eine erste Schritt und die Entscheidung das Projekt zu starten waren es, die den Weg meines Herzens initiierten und mich genau zu diesem jetzigen Moment führten.

Mittlerweile ist die Facebook-Seite bei beinahe 33.000 Likes angelangt, bis zu 110.000 Menschen besuchen die Webseite monatlich und unser YouTube-Kanal wächst langsam aber stetig. Dies sind allerdings nur Zahlen, was mir viel wichtiger ist, ist dass ich die Menschen die ich mit Wach Auf erreiche durch meine Passion berühren kann und ihnen dabei helfen kann aufzuwachen, was auch immer das für sie momentan heißen mag.

Wer ist die treibende Kraft hinter Wach Auf?

Daniel SchröerZuerst wollte ich diesen Abschnitt „Wer ist die Person hinter Wach Auf“ nennen, was für mich jedoch nur ungenau und sehr oberflächlich wahr gewesen wäre.

Was viele nicht wissen, ist dass sich das Wort Person aus dem lateinischen Begriff „persona“ ableitet, welcher ursprünglich die Maske eines Theaterspielers beschrieb. Es ist unausweichlich in seiner Lebzeit eine bestimmte Maske zu tragen, ich bin mir aber absolut bewusst, dass dies nur eine Maske ist und nicht mal ansatzweise mein wahres Wesen beschreiben kann.

Hier ist eine kleine Übersicht über den Teil des Ganzen, den man als „Daniel Schröer“ definieren würde:

Mein Name ist Daniel Schröer und ich bin in Dormagen aufgewachsen, ein kleiner Verbund von Dörfern zwischen Köln und Düsseldorf. Was mein Herz höher schlagen lässt ist Sport, welcher mich mein Leben lang begleitet hat, sei es Fußball, Tennis, Krafttraining oder Tischtennis im Garten, außerdem schreibe ich für mein Leben gern und philosophiere über das Leben, die Zukunft auf unserem Planeten und wie wir sie gestalten können.

Ich hatte das Glück in einer Familie aufgewachsen zu sein, welche mir nicht ständig gesagt hat wer ich zu sein habe. Diese Freiheit hat es mir ermöglicht schon in jungem Alter zu erforschen wer oder was ich eigentlich bin, anstatt wie die meisten Menschen durch eine vielschichtige Persona durchbrechen zu müssen, die ihnen von den Eltern und der Gesellschaft auferlegt wurde.

Die wohl größte Offenbarung für mich war das Internet, in welchem ich mich buchstäblich über alles informieren konnte und wo ich wie oben schon erwähnt mit dem Alter von 16 Jahren auf sogenannte „Verschwörungstheorien“ stoß. Zu der gleichen Zeit fing ich auch damit an tiefe Erkenntnisse zu haben. Vor allem in Momenten in denen ich allein und still sein konnte schien sich alles zu fügen und ich erkannte Dinge, deren Weisheit für einen 16-jährigen doch sehr ungewöhnlich waren.

An dieser Stelle ist wohl anzumerken, dass meine Eltern schon immer sehr spirituell gewesen waren, ich konnte damit jedoch lange überhaupt nichts anfangen. Erst durch eigene Erkenntnisse und losgelöst von anderen Meinungen bin ich darauf gestoßen, dass das Leben so viel mehr ist als es uns erzählt wurde. Als meine Mutter mitkriegte, dass ich mich für spirituelle Dinge zu interessieren begann, gab sie mir das Buch „Gespräche mit Gott“, welches ich als ich anfing es zu lesen nicht mehr niederlegen konnte. Dieses Buch gab mir den bekannten „Aha-Moment“ und stellt immer noch das Fundament dar, auf welchem ich meine folgende Arbeit aufgebaut habe.

2014 beschloss ich ein Auslandsjahr  zu machen und die Erkenntnisse die ich so zahlreich hatte auch zu integrieren. Als ich dann in Australien war, merkte ich schnell, dass ich mich voll und ganz auf meine Reise konzentrieren musste und so legte ich Wach Auf für ca. 9 Monate still.

Als ich dann Ende 2015 nach einer einjährigen Reise durch Australien, Neuseeland und Thailand wiederkam hatte ich nur ein Ziel im Kopf: Meine Berufung Wach Auf wird auch mein Beruf werden! Ich begann also meine Webseite zu gestalten und nach ca. einem Monat veröffentlichte ich diese Seite und fing an Artikel zu schreiben. Dadurch, dass ich mit meiner Facebook-Seite schon eine sehr große Reichweite hatte dauerte es auch nicht lange bis wachaufmenschheit.de schnell eine große Leserschaft erreichte.

Für alle die sich fragen, was mit meinem Mitgründer Nikitas geschehen ist: Nikitas hat in der Anfangsphase von Wach Auf Beiträge beigesteuert, hat aber schnell gemerkt, dass seine Passion im Garten liegt und ist nun im Prozess alle wichtigen Dinge zu lernen, um sich selbst versorgen zu können. Unsere Lebenswerke werden sich sehr wahrscheinlich in Zukunft wieder kreuzen und ergänzen.

Dies ist mein Weg kompakt zusammengefasst, doch er hat gerade erst begonnen…

Die Vision

Die Vision die hinter dem Projekt steckt ist groß und umfasst diesen Planeten als Ganzes. Wenn ich sie hier in Detail schildern würde, würde ich vermutlich noch morgen daran sitzen, daher fasse ich sie hier in Stichpunkten zusammen.

Der Name bei Wach Auf ist Programm und wir haben ihn damals sehr bewusst im Imperativ Singular gewählt, denn die einzige Möglichkeit diesen Planeten aufzuwecken, ist es selbst aufzuwachen:

„Willst Du Dein Land verändern,
verändere Deine Stadt.
Willst Du Deine Stadt verändern,
verändere Deine Straße.
Willst Du Deine Straße verändern,
verändere Dein Haus.
Willst Du Dein Haus verändern,
verändere Dich selbst.”
(Arabisches Sprichwort)

Daher ist das Fundament einer Vision DEIN Erwachen, dem Individuum. Wer immer den Namen „Wach Auf“ liest, soll sich direkt angesprochen fühlen, denn wir haben zu lange im außen nach Antworten auf unsere Fragen gesucht, es ist Zeit nach Innen zu kehren.

Meine Vision des erwachten Individuums ist ein Mensch der…

…die Welt um sich herum mitsamt all ihrer Licht- und Schattenseiten sowie auch seine innere Welt – seine Gedanken, Gefühle und Sinneseindrücke bewusst wahrnimmt.

…authentisch dem Ausdruck gibt, was in ihm hochkommt.

…in seinem Körper zuhause ist und den Instinkt seines Bauches, die Intuition seines Herzens und die Logik seines Kopfes integriert.

…kreiert, anstatt re-agiert.

…sich von anerzogenen gesellschaftlichen Glaubenssystemen loslöst und den Mut hat seine Maske abzulegen.

…das Leiden anderer Lebewesen als das eigene Leiden empfindet und seine Handlungen an dieses Mitgefühl anpasst.

…nur Dinge konsumiert, die ohne unnötiges Leid eines anderen Lebewesens sowie in Harmonie mit den natürlichen Zyklen dieses Planetens produziert wurden.

…volle Verantwortung für sein Leben übernimmt und seine Macht nicht an andere Entitäten und Institutionen abgibt.

…selbstständig und unabhängig ist.

…seine Komfortzone immer wieder verlässt und seinem Herzen folgt, wenn es ihn in ein neues Abenteuer ruft.

…erkennt, dass das Königreich Gottes in ihm ist.

…weiß, dass diese Welt ein Spiegel seiner selbst ist und er somit aus jeder Situation lernen und wachsen kann.

…realisiert, dass es immer nur den jetzigen Moment gibt und selbst Zukunft und Vergangenheit immer nur Jetzt erlebt werden können – und dieses Jetzt ist ewig.

…nicht mehr vor seinen Ängsten wegläuft, sondern in sie eintaucht – und so erkennt er, dass sie nur Konstrukte sind, erschaffen von seinem eigenen Verstand.

…versteht, dass der Tod notwendig ist, um zu Leben und somit schon vor dem Tod seines Körpers regelmäßig stirbt, um neugeboren zu werden.

…sich bewusst ist, dass nichts seperat existiert und somit versteht, dass seine eigene Entwicklung nicht nur für ihn geschieht, sondern für jedes Lebewesen, dessen Leben er mit seiner gefundenen Kraft berührt.

…sieht, dass das Leben eine Geschichte ist und dass er der Schriftsteller, der Stift mit der sie geschrieben wird und die Geschichte zugleich ist.

…sich mit jeder Zelle seiner Körpers der LIEBE hingibt.

Individuen, die sich zusammenfinden formen ein Kollektiv, dieses Kollektiv wiederum wird jedoch nicht nur durch die einzelnen Individuen geformt, sondern formt diese Individuen auch wiederum zurück. Daher ist es so enorm wichtig das Kollektiv zu verändern, wenn man sieht, dass es nicht mehr dem Bewusstsein der Individuen innerhalb des Kollektivs entspricht. Am Anfang der Menschheitsgeschichte war das Bewusstsein dieser Kollektive sehr viel zerstreuter und machten erst kleine Gruppen von Menschen aus, dann kleine Dörfer, welche zu Völkern, zu Ländern, zu Länder-Verbünden und nun langsam aber sicher zu einem kollektiven Menschheitsbewussstsein heranwuchsen.

In Zeiten der fortschreitenden Ver-einigung auf diesem Planeten ist es nun wichtig eine neue Vision von der Menschheit sowie neue Wege zu finden, unseren geliebten Planeten wieder in Harmonie zu bringen.

Meine Vision der erwachten Menschheit ist…

…die Pulverisierung des Konkurrenzgedankens und das Erwachsen des Kooperationsgedankens – ein Paradigmenwechsel weg vom Ego und hin zur Vereiningung

…ein Wirtschaftssystem, welches nicht auf stetigem Wachstum beruht, sondern in der zyklischen Harmonie der Natur verankert ist – das heißt mindestens die Abschaffung des Zins (Beispiel: Freigeld) und in der radikalsten Form das Abschaffen des Geldes und das Errichten einer ressourcen-basierten Ökonomie (Beispiel: The Venus Project)

…die Rückverbindung mit der Natur.

…ein harmonisches Zusammenleben mit den Tieren.

…die stetige Abkehr von Plastik hin zu biologisch abbaubaren Materialien wie Hanf

…eine Land- und Forstwirtschaft ohne Monokulturen, Pestizide und Dünger, die den wertvollen Humus zerstören – stattdessen passt sie sich an den natürlichen Rhythmus der Pflanzen an und lebt im Einklang mit ihnen.

…eine saubere, dezentralisierte Energieversorgung – kurzsichtige Methoden zur Energiegewinnung wie fossile Brennstoffe und Atomenergie werden nur sparsam und komplementär eingesetzt.

…wirklich unabhängige Medien, welche völlig abgekoppelt von wirtschaftlichen und ideologischen Interessen arbeiten können.

…eine Machtverschiebung weg vom Staat und hin zu lokalen und doch technologisierten und hochvernetzten Gemeinschaften.

…ein Verbot von Parteispenden durch Konzerne.

…die Auflösung von geistigen Barrieren, denn jede Barriere entsteht im Geiste und nur dort kann sie auch aufgelöst werden. Nationalitäten, Rassen, dick oder dünn, klein oder groß, schlau oder dumm, all das ist nurnoch zweitrangig hinter dem Leitgedanken des neuen Kollektivs: Wir sind EINS!

…die Fusion von Wissenschaft und Spiritualität (von Westen und Osten), denn sie sind zwei Seiten der gleichen Münze und das eine ohne das andere ist unvollständig – nur die Integration der Polaritäten kann eine harmonische Menschheit hervorbringen.

…die Eliminierung sämtlicher Tabus – die neue Menschheit ist geprägt von OFFENHEIT.

Unterstützer

Das Betreiben der Seite ist mit Zeit- und Kostenaufwand verbunden, weswegen wir auf großzügige Unterstützer angewiesen sind. Um unsere Dankbarkeit auszudrücken listen wir hier sowie auf unserer Startseite noch einmal jeden einzelnen Spender auf:

-Giuliano G.
-Jochen G.
-Stefan K.
-Sandra K.
-Anna
-Martin L.
-Andrea P.

Falls auch du Wach Auf und unsere Vision unterstützen willst, kannst du dies hier tun: https://www.wachaufmenschheit.de/donations/426/

Vielen Dank!

Sei Teil des Wandels

In den letzten Monaten habe ich gemerkt, dass Wach Auf mit der Größe, dass das Projekt jetzt erreicht hat, kaum noch alleine zu bewältigen ist. Dazu kommt noch, dass ich momentan noch kaum Geld damit verdiene, sodass ich dazu noch einen zweiten Job ausüben muss. Diese Lage hat mich in letzter Zeit zugegeben ziemlich gestresst, vor allem weil ich große Träume für Wach Auf habe und deswegen so viel Zeit dort rein stecken will wie möglich.

Nun wo das Projekt in eine neue Phase geht, ist es an der Zeit mehr Menschen miteinzubeziehen. Weder mir noch den Leuten, die meiner Seite folgen nutzt es, wenn ich mich überarbeite. Nicht umsonst schreibe ich „wir“ und nicht „ich“, wenn ich von Wach Auf schreibe. Zwar betreibe ich das Projekt nun schon seit geraumer Zeit alleine, aber ich habe es nie nur als meine Schöpfung gesehen. Es ist eine kollektive Schöpfung und es ist Zeit, dass nun auch auch mehr als ein Mensch aktiv daran teilnimmt.

Dies ist also ein direkter Aufruf zur Teilnahme an Wach Auf. Wenn du bei diesem zukunftsträchtigen Projekt teilnehmen willst und denkst, dass du mir in einer der folgenden Bereiche (oder mit einer anderen Fähigkeit) behilflich sein kannst, kontaktiere mich doch über mail@wachaufmenschheit.de und wir besprechen weiteres (optimal wäre es natürlich, wenn du in Nordrhein-Westfalen wohnst):

  • Grafikdesigner/Künstler: Du kannst Logos/Titelbilder/Memes gestalten? Dann melde dich bei mir! Außerdem ziehe ich einen T-Shirt-Shop in Betracht.
  • Gastautor: Ich suche nach aufgewachten Menschen, die begabt im Schreiben sind, mit den Dingen über die ich schreibe resonieren und die Dinge aus einer höhereren Perspektive sehen können. Ein gewisser Wissensschatz ist natürlich Grundlage, den Themen sind aber kaum Grenzen gesetzt: Geldsystem (und Alternativen), Politik, bewusster Konsum, Ernährung, Bewusstsein, mystisches Wissen etc.
  • Soziale Medien: Wenn du mir beim Verwalten und Posten auf Facebook, Instagram & Co. helfen willst, kannst du dich gerne bei mir melden. Optimal wäre, wenn du weißt wie man Bildbearbeitungsprogrammen umgeht, um Bilder zu erstellen. Ein kritisches Auge auch alternativen Berichten gegenüber und ein lösungsorientiertes Vorgehen sind Voraussetzungen.

Bleib verbunden

Um auf dem Laufenden über unser Projekt zu bleiben und regelmäßig neue Inspirationen in dein E-Mail-Postfach gesendet zu bekommen, kannst du hier unseren Newsletter abonnieren.

Außerdem findest du uns auf:

Schau dich um

Wenn du dich nun weiter umschauen willst, empfehle ich dir die folgenden Texte, um dir ein Bild davon zu machen, was dich auf Wach Auf erwartet:

Ich wünsche dir noch eine aufregende Reise ins Erwachen,

Daniel

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Ernst Riedl
Gast

…eine ganz tolle Seite. Macht weiter so. Solche Menschen braucht das Land.
Viel Erfolg wünsche ich Euch.

Klaus Prüter
Gast
Vieles, was Daniel Schrör schreibt kann ich unterstützen. Tja, ich war ab 16. Lebensjahr (1950) bis 1979 bei „Erwachet und Wachtturm“ gelandet, bis ich da endlich echt aufwachte. Ab Mai 91 schaffte ich mir Pc an und Surfe und schreibe (über 2.000 Beiträge)seit dieser Zeit in Foren. 1 Jahr bin ich nun in Facebook. 2007 im Dez. eröffnete ich meine Homepage: http://www.weltverbesserung.eu (wird überarbeitet) weil mich das Thema seit Kriegsende 1950 sehr beschäftigte, denn als El-Lehrling bauten wir aus den Trümmern wieder auf und ich fragte mich, ob das ganze nötig war und wo jegliche Vernunft geblieben ist. Meine Gedanken… Read more »
Giuliano Gallone
Gast

Mach weiter Daniel.. es ist echt was besonderes ich weis es und kann es spüren ich denke an ein Thema und bam paar Tage später veröffentlichst du das Thema an was ich dachte 🙂 wie mit dem Buch… bis hoffentlich bald 🙂

Denkakustiker
Gast

Die Gegenwart ist eine energetische Folgeerscheinung der Vergangenheit und zugleich die energetische Kausalität der Zukunft.

Und die Wahrheit ist eine individuelle Wirklichkeitsbetrachtung, welche durch die zuordnende Philosophie einer physikalisch fragmental begründbaren Wahrnehmung entsteht.

Unser GeHirn ist ein hoch komplexes VergleichsOrgan und benötigt Vergleichsreferenzen. So erscheint die uns mitgegebene Vergleichsreferenz zunächst ein Befindlichkeits-Spektrum zu sein, welches sich ein Leben lang, an den Lebensraum anpassend, auszudehnen vermag und welches wir uns in seiner natürlichen Funktion stets bewahren sollten.

Beste Grüße aus Magdeburg
Denkakustiker

Gitte
Gast

Ich habe mich umgeschaut und finde, das das alles sehr gut gemacht ist. Mach weiter so! Aufklärung ist alles 🙂 LG Gitte

Andreas Efler
Gast

Ein Superprojekt! Spitzenmässig ausgewählte, hochwertige Beiträge, alles Themen, die mich schon länger fesseln. Bin neu auf deiner Seite und freu mich auf das, was kommt…

Klaus Prüter
Gast

Hallo Daniel Schröer, sicherlich sollten Menschen aufwachen damit sie der Realität nahe sind. Es gibt aber noch mehr Faktoren, die von der Realität trennen: Blindheit, Sucht-Rausch, Alzheimer, andere geistige Behinderungen. – da nützt ein „Aufwecken“ nichts. Schlafende aufwecken ist am Leichtesten. Drogensüchtige in die Realität zurückbringen ist das Allerschwerste. Die Fantasie des Menschen kann ihn in eine Art (Drogen)Rausch versetzen und dauerhaft realitätsfern machen. Ich glaube, daran leidet die Menschheit am meisten.

Elisabeth Kletti
Gast

Lieber Daniel, habe gerade „zufällig“ deine Seite gefunden und etwas darin herumgestöbert. Das spricht mich alles sehr an und was mich als Oldie jenseits der 70 besonders freut ist, dass immer mehr junge Menschen wirklich aufwachen, mit Elan und Zuversicht an einer besseren Welt arbeiten, sei es auch nur erst mal bei sich selbst anfangen und realisieren, dass sie mehr sind als nur Mensch. Mach weiter so. ich wünsche dir auch viele Menschen, die dich dabei unterstützen!

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